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Capelli Systems - Klaus Müller

Winter 2016

Die Haare sind nicht nur Schmuck in der festlichen Jahreszeit. Sie sind auch Schutz in der Winterzeit vor dem Frost.

Haare brauchen Feuchtigkeit. Im Frost friert die Feuchtigkeit, die Haare brechen ab.

Der Frost geht in die Hautporen der Kopfhaut, die jungen Haare in der Haut lösen sich dadurch auf. Als Folge wird der Stoffwechsel der Haarzelle verlangsamt und nach einigen Tagen sogar eingestellt. Daraus resultiert, dass immer weniger Haare wachsen.

Eine Mütze hilft das zu verhindern.

Was kann man dagegen tun und wie kann man das verhindern?

Ihr Haar und Ihre Kopfhaut benötigen wärmendes, körpereigenes Fett.

Von außen schützen Sie die Haare durch Lavendel Shampoo und die Lavendel Adstringenz. Bei trockener Kopfhaut lassen Sie sich durch eine Lavendel Osmose von Ihrem Capellogen verwöhnen.

Um Haar und Kopfhaut im Winter zu schützen, sollten Sie alle 28 Tage eine spezielle Kopfhautpflege durchführen lassen. Die Iko Osmose kann als Düngemittel der Kopfhautzellen verstanden werden und bietet sich aus diesem Grund bestens in dieser Jahreszeit an. Die Iko Osmose baut in der Haut die Stachelzellschicht wie auch die sogenannte Körnerschicht neu auf.

Die Iko Osmose dringt tief in die Haut ein. Die Zuckerrohrmelasse entwickelt Hyaluronsäure.

   

Alarm auf der Kopfhaut

Alarm auf der Kopfhaut

 

Jucken, Spannung, Haarausfall mit weißen Käppchen, dünner- und kraftloser werdende Haare.

Genau das gleiche auf Ihrer Körperhaut von den Fußsohlen bis zur Gesichtshaut.

Stören Sie Altersflecke im Gesicht und auf den Händen, Waden und Oberschenkel? 

lesen Sie weiter auf http://www.haardiagnose-zentrum.de und fragen Sie Ihren Capellogen

   

Herbst2016

So langsam geht es in Richtung Herbst, die Tage werden kürzer, die Nächte kühler und unser Körper stellt sich um. Durch diese Umstellung ändert sich auch unser Haar und unsere Haut. Haut und Haar werden von innen gesteuert und versorgt, je nach Jahreszeit und Klima benötigt das Haar und die Haut anders zusammen gestellte Spurenelemente, Minerale und Vitamine. Diese Bausteine werden durch Licht und Temperatur gesteuert, dass sie ihren Aufgaben, der Jahreszeit entsprechend, gerecht werden können.

   

Außenpflege beginnt

mit dem richtigen Bürsten der Haare. Die Versorgung und die Ernährung der Haarwurzeln geschieht über den Blutkreislauf. Da die Kopfhaut kein Unterhautfettgewebe besitzt kann sie auch nicht selbstständig bewegt werden. Um die nötige Bewegung (Stoffwechsel) an und in der Kopfhaut zu haben ist es notwendig der Kopfhaut mit dem Bürsten der Haare zu helfen.

Sie haben den folgenden Nutzen:

- Reinigung der Kopfhaut

- Reinigung der Haare

- Abtransport von Schadstoffen in der Haut

- Versorgung der Haarwurzeln durch das Blut                                                              

Das ist jetzt im Herbst von großer Bedeutung für Ihre Haare.

   

Naturhaarbürste aus Kirchbaumholz

Art.152
   

Ernährung im Herbst


Ungesunde oder falsche Ernährung Haarausfall ist in manchen Fällen genetisch bedingt, trotzdem ist eine ausgewogene Ernährung entscheidend für die Haargesundheit. Die Ernährung besteht aus viel Gemüse und Obst sowie Sauerteigbrot und Vollkornprodukten (aber gemahlen). Besonders in der uns bevorstehenden Herbstzeit braucht unser Körper die zur Haarsynthese notwendigen Vitamine D -  Paba -  Vitamin B12  und Vitamin A in einer auf Ihre Situation abgestimmten Rezeptur.

   

Haarpflege im Herbst

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Kindergesundheit – Haut und Haare

Die Babypflege beginnt schon mit der Geburt. Auch bei ihnen können schon Hautprobleme auftreten, welche jedoch in ihrer Ausprägung begrenzt sind. Der Haut fehlt es unter Umständen an Fett, das Fett hat die Aufgabe die Eigenfeuchtigkeit der Haut zu erhalten. Es lässt sich auch oft beobachten, dass Neugeborene eine Schuppenbildung auf der Kopfhaut haben. Allem vorangestellt darf man nie vergessen, dass die Kopfhaut von der Geburt bis hin ins hohe Alter die wichtigste Ausscheidungszone der Haut ist. Hautveränderungen, die direkt nach der Geburt aufkommen, sind als Anpassungsschwierigkeiten zu verstehen. Babyakne, zum Beispiel, beruht auf einem Hormonüberschuss im Mutterleib.

 

Symptome typischer Kinderkrankheiten, wie beispielsweise von Windpocken, Masern und so weiter, ebenso wie sichtbare Ausschläge sind auf der Haut zu sehen, hierüber sollte man direkt den Arzt informieren. Hingegen treten bei Neugeborenen und Kleinkindern des Öfteren rote Flecken, trockene Stellen, Reizungen und Schuppen auf. Shampoos und Seifen sollten in diesen Fällen auf keinen Fall angewendet werden. Die Haut sollte in diesen Fällen mit Adstringenz gewaschen und eingecremt werden. Morgens und vor dem Schlafengehen sollte die Haut mit einem Waschlappen leicht nass gemacht und anschließend mit Lavendel Adstringenz eingerieben werden. Die Lavendel Adstringenz soll nun noch mit einem Waschlappen abgewaschen werden. Nach dem Baden soll die Haut des Kindes ganz dünn mit der Lavendel Adstringenz eingecremt werden. Dadurch ist die Kopf- und Körperhaut wieder in der Lage richtig zu atmen.

Weitere Hautveränderungen wie leichte Akne, Säuglingsekzeme, Windelausschlag, Nesselsucht und so weiter werden ebenfalls wie oben beschrieben behandelt.

   

Babypflege mit Lavendel

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Nach dem ersten Geburtstag wachsen in der Regel die Haare stärker

und die Struktur der Babyhaare wandelt sich zu Kleinkinderhaaren. Ab dem dritten Lebensjahr wandeln die Kleinkinderhaare sich zu Kinderhaaren, sie werden fester und stabiler. Um Milchschorf zu vermeiden sollte die Kopfhaut bitte nur mit Adstringenz gereinigt werden. Eine Beobachtung der Kopfhaut über diesen Entwicklungszeitraum ist demnach sehr wichtig.

Haare und Haut werden durch die inneren Organe ernährt. Die wichtigsten Organe hierbei sind zum einen Leber und Galle, aber natürlich auch der Darm. Haare und Haut benötigen jedoch eine spezielle Ernährung. Ein essentielles Nahrungsmittel hierfür ist Lebertran.

Täglich ein Teelöffel Lebertran unterstützt einen stabilen Aufbau der Knochen, eine ausreichende Versorgung der Körperzellen mit Vitamin D und E, sowie Melanin.

Melanin entwickelt einen Sonnenschutz und Hautfarbschutz, sodass die Hautzellen von außen optimal geschützt sind.

 

Ab dem dritten Lebensjahr wird das Kind zu einem Spielkind. Spielkind heißt im Gehirn wird Fantasie freigesetzt. Hier wirkt auch der Lebertran unterstützend, da Vitamin D bei der Calciumverarbeitung im Gehirn und in allen anderen Organen hilft.

Dieser Vorgang wiederholt sich im sechsten Lebensjahr. Hier wandelt sich in einem langsamen und fließenden Prozess das Spielkind zum Lernkind. In dieser Phase sollten täglich zwei Teelöffel Lebertran eingenommen werden.

Ein kleiner Tipp: Das Kind sollte nach der Einnahme des Lebertrans in ein Stück trockenes Brot beißen, wodurch eine Retardwirkung hervorgerufen wird. Der Lebertran wird im Magen geschmacklos, erst in Leber und Darm wird er vollständig verarbeitet.   Hdhflrlerjo m 

   

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